Wie ein IT-Dienstleister mit 8 Mio. € Umsatz in drei Monaten 60 Maßnahmen umgesetzt hat: im laufenden Betrieb, mit voller Unterstützung der Mitarbeitenden.
Kostenlos. Ohne Formular, ohne Vertriebsanruf. Alle Daten anonymisiert.
Seriös gerechnet heißt: Die Wirkungen werden getrennt betrachtet und nicht zu einer Schlagzeile addiert. So setzen sich die 400.000 € zusammen.
Dauerhaft ergebniswirksam, pro Jahr. Kalkulation, Preise, Kosten und geschlossene Abrechnungslücken.
Bewertete freigesetzte Zeit in Führung und Team. Kein Zahlungsstrom, deshalb getrennt ausgewiesen.
Nachberechnete Leistungen der Vergangenheit. Wirken einmal und werden nicht mit Jahreswirkungen vermischt.
Wachstum von null auf 8 Mio. € in wenigen Jahren. Starkes Team, gute Kunden. Und trotzdem das Gefühl, dass am Monatsende zu wenig bleibt.
„Wir sind gut ausgelastet. Aber am Ende des Monats bleibt weniger übrig, als ich erwarte. Ich weiß schon, wo wir besser sein könnten. Aber ich weiß nicht, wo und wie wir anfangen sollen." Geschäftsführer, IT-Dienstleister, 90 Mitarbeitende
Das Potenzial entstand nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch das Zusammenspiel der vier Säulen. Jede wirkt auf einer eigenen Ebene.
Mindestmarge, Angebotslogik, Preisdurchsetzung, aktive Kostensteuerung. Der größte Einzelhebel: 130.000 €.
Abrechnungslücken geschlossen, Nachkalkulation etabliert, Kernprozesse verschlankt, Rechnungsrhythmus umgestellt.
Auslastung transparent gemacht, Erwartungen geklärt, drei Situationen von Minderleistung strukturiert gelöst.
Entscheidungsmatrix, Meeting-Standards, KPI-Dashboard. 80 % der Entscheidungen laufen heute ohne die Geschäftsführung.
Alle 60 Maßnahmen im Detail stehen im vollständigen Referenzfall als PDF.
Eine Potenzialzahl ist nur so glaubwürdig wie ihre Herleitung. Deshalb liegen der Rechnung vier Grundsätze zugrunde.
„Die 400.000 € waren nicht versteckt. Sie lagen offen sichtbar in Abläufen, Kalkulationen und täglichen Gewohnheiten."
Am Anfang von Beratungsprojekten werde ich oft angelogen. Ich verstehe sogar, warum: Zuzugeben, dass Dinge nicht laufen, fällt schwer. Ich nehme das nicht persönlich. Ich höre zu, bis das Vertrauen da ist, unter dem die eigentlichen Wahrheiten liegen.
Genau das geschah hier. Sobald die Mitarbeitenden merkten, dass Ehrlichkeit nicht bestraft wird, kamen die wertvollen Hinweise. Und mit ihnen die Maßnahmen, die wirklich etwas bewegten. Denn die Themen waren bekannt: In der Kaffeepause wurde längst darüber geredet. Nur am Tisch der Entscheidung kam es nicht an.
Was gefehlt hat, war kein weiteres Konzept. Sondern jemand, der zuhört, priorisiert und gemeinsam mit dem Team umsetzt. Mit echtem Interesse an den Menschen und einem klaren Anspruch an das Ergebnis.
Viele Unternehmen haben schlechte Erfahrungen mit externen Beratungen gemacht. Deshalb sage ich klar, was hier passiert ist und was nicht.
Danach beurteilen Sie selbst, ob das auch für Ihr Unternehmen funktioniert. Kostenlos, ohne Formular, ohne Vertriebsanruf.